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RSSPrint

Kunstausstellungen in der Petruskirche

Die Petruskirche ist auch ein Ort der bildenden Kunst.

Gemälde und manchmal Skulpturen und plastische Arbeiten ziehen die Blicke auf sich, an den Wänden und in den Nischen des Kirchenraums. Mal meditativ, mal provokativ, geistig anregend, zum Verweilen anregend - alle zwei Monate etwa wechseln die Ausstellungen und mit ihnen die Atmosphäre in der Petruskirche.

Es entsteht eine fruchtbare Spannung, denn die Kirche ist zugleich Gottesdienstort und Kulturstätte, Begegnungsort und Kunstgalerie. Der Kirchenraum verschafft den Kunstwerken eine besondere Wirkung.

Die Weite der Kirche ermöglicht das Betrachten der Werke aus unterschiedlichsten Entfernungen und Winkeln. Zugleich hat der gottesdienstliche Raum mit seiner Symbolsprache und Gestaltung einen Einfluss auf die Betrachtung der Kunst. Es findet ein Gespräch zwischen Kunstwerken und Sakralbau statt, manchmal im Gleichklang, manchmal spannungsreich.

Die Austellungen können mittwochs und samstags von 10 bis 13 Uhr in den Zeiten der offenen Kirche besichtigt werden.

Wenn Sie daran interessiert sind in der Petruskirche auszustellen, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Roland Wicher.

 

 

Pallmann und Winter

Vernissage: Dienstag 14.September / 19 Uhr

RENATE PALLMANN

Gemälde, Mischtechniken und Collagen
Zu meiner Arbeitsweise:
Die Bildidee entwickelt sich während des Malprozesses assoziativ aus Strukturen, Flächen und Farben. Hierbei ist der gestalterische Umgang mit dem Zufall ein wesentliches Arbeitsprinzip, wobei der Erfolg und das Scheitern eng beieinander liegen.
Seit 1970 Einzel- und Gruppenausstellungen im In und Ausland.
Renate Pallmann lebt und arbeitet in Berlin.

 

 

 



HANS GERT WINTER

Aquarelle und Computergrafiken
Auf dem ersten Blick geht es auf den Bildern nicht normal zu. Viele bildnerische Elemente (z.B. abstrakte Farbflächen, gegenständliche Darstellungen, malerische Strukturen, Blister-Abdrucke und diverse Gestaltungsmittel) treffen sich in einem nicht-perspektivischen
Bildraum. Dies geschieht aber ohne Dominanzen oder Hierarchien der einzelnen Teile. Die Komposition allerdings ordnet die Elemente zu einer gleichberechtigten neuen Normalität.

Der Wunsch: In der Vielfalt auch Wertigkeit. Hans Gert Winter lebt und arbeitet in Berlin.
www.worksonpaper.de

 

 

Die Ausstellung ist im Rahmen der "Offenen Kirche" immer mittwochs und samstags von 10:00-13:00 Uhr zu besichtigen.

Bitte beachten Sie beim Besuch der Offene Kirche und zum Betrachten der Ausstellung die aktuellen Hygieneregeln und das Tragen einer medizienischen Maske.

 

 

Vergangene Ausstellungen:

 

„Das Leben der Bäume“ Foto-Ausstellung in der Petruskirche

"Tanzen ist Träumen mit den Beinen." (Finnisches Sprichwort)

Zwei Wochen im Mai haben Kinder der Kita Petrusheim gemeinsam mit den Tänzerinnen Maja Zimmerlin und Lito Anastasopoulou sowie dem Schauspieler Christos Anastasopoulos geträumt. Das Tanzprojekt das "Leben der Bäume", das aus Mitteln des Bundesforschungs- und Bildungsministeriums finanziert und in Kooperation mit mein Lila e.V. und der Naturwacht Berlin e.V. durchgeführt wurde, fand an manchen Tagen auch im Wald statt. Vor Ort lernten die Kinder viel über die verschiedenen Bäume, ihre Lebenszyklen und ihre Beziehungen untereinander. Fotografisch begleitet wurde das Projekt von Fotograf Ralf Arndt. Die eindrucksvollen Aufnahmen sowie die von allen Kita-Kindern zum Thema gemalten Bilder sind nun während der offenen Kirche in dieser Ausstellung zu sehen.

Die Künstler*innen sind anwesend und freuen sich darauf, mit Ihnen über das Projekt und ihre Arbeit ins Gespräch zu kommen. Lassen Sie sich bezaubern!

  • 05.06.2021 Ralf Arndt
  • 09.06.2021 Maja Zimmerlin
  • 12.06.2021 Christos Anastasopoulos
  • 19.06.2021 Lito Anastasopoulou

 

Und jetzt: FARBE!

Bilder von Brigitte Klick

Die Ausstellung möchte mit viel Farbigkeit freudig das Sommerhalbjahr begrüßen. Die Bilder unserer ehemaligen Küsterin Brigitte Klick entstehen intuitiv prozesshaft mit kräftigen Farben und viel Energie. In mehreren Schritten wird dann wieder geordnet, farblich zusammengehalten und akzentuiert, so dass zwar ein harmonischer Gesamteindruck aber keineswegs Langeweile ensteht und die Augen wandern können. Manchmal wird die Farbe aber auch expresssiv mit den Händen aufgebracht um Eindrücke wiederzugeben.

 

Neubau Gemeindezentrum Celsiusstraße

Ausstellung mit Ergebnissen des Architektenwettbewerbs

Wer es im September nicht zur Ausstellung ins Gemeindezentrum in Lichterfelde-Süd geschafft hat, hat nun noch einmal die Möglichkeit sich selbst ein Bild von den Entwürfen für das neue Gemeindezentrum zu machen. Die Ausstellung dokumentiert Beiträge und Ergebnisse des Wettbewerbs.

weitere Informationen zum geplanten Neubau

"Maß & Zweifel" - Wort | Bild | Objekt

Bernhard Nürnberger | Helmut Klock | Jürgen Rißmann

Ausstellungsbeiträge in Wort, Bild, Objekt:

- der Polyeder
- Dürers Meisterstich
- unsere gemeinsame jugendliche Begeisterung für stereometrische Darstellungen
- und das Fabulieren und Experimentieren im Bild, mit Objekt und Wort

13. Oktober bis 29. November 2020

"fünfundeiner" – Siebdrucke und Collagen

Fünf Künstlerinnen – Monika Arlt, Barbara Bruger, Nina Heinrichs, Jutta Klamroth und Ute Langeheinecke – und ein Künstler – Ralf Behrendt

Seit mehreren Jahren entstehen in gemeinsamer und individueller Atelierarbeit Siebdrucke und Collagen auf Papier, Leinwand und Fotoausdrucken. Gedruckt, geklebt, gerissen, gezeichnet – die Arbeiten entführen in oft skurrile, manchmal "dramatische" aber immer entdeckungsreiche Welten.

Fünf Künstlerinnen – Monika Arlt, Barbara Bruger, Nina Heinrichs, Jutta Klamroth und Ute Langeheinecke – und ein Künstler – Ralf Behrendt – laden ein zu einer Reise, bei der Sinne und Geist ihr Vergnügen haben, sehr wohl aber auch gefordert sind.

12. August bis 11. Oktober 2020

"Herzmaria"- Malerei

Malerei von Doris Baum

Die Malerin Doris Baum stellt uns Maria und andere Gestalten der religiösen Tradition in farbkräftigen Bildern vor Augen. Während sie hier Vorbilder der Kunstgeschichte und Motive der volkstümlichen Frömmigkeit zitiert, fügt sie etwas eigenes hinzu. Die ausgezeichnete Porträtistin gibt der Marienfigur in den Gesichtern und der Körperlichkeit der Frauengestalten eine eigene Würde. Behinderung und Krankheit, Mütterlichkeit und Facetten menschlicher Körperlichkeit werden in die Bilder eingetragen und verleihen ihnen eine eindringliche Präsenz.

18. Februar bis 13. April 2020 (verlängert bis Ende Juni)

Eröffnungsrede: Pfarrer Roland Wicher / Musik: Kantor Manfred Maibauer

Letzte Änderung am: 15.09.2021