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RSSPrint

Musik, Kunst & Kultur in der Petruskirche

Seit über 35 Jahren gibt es "Kultur in der Petruskirche" als ein Projekt der Evanglischen Kirchengemeinde Petrus-Giesensdorf. Die Unterstützung der Kulturarbeit ist ein besonderes Merkmal der Kirchengemeinde, die eine große Vielfalt an religiösen, lebensbegleitenden und spirituellen Angeboten für alle Generationen bietet.

Für Kulturinteressierte hat sich die Petruskirche über die Jahre als ein interessanter und lebendiger Veranstaltungsort im Berliner Süden etabliert.

Wir bieten eine Bühne für authentische Livekonzerte mit einem breiten Spektrum an Musikstilen wie Folk, Blues, Jazz, Soul, Worldmusic, Singer-Songwriter u.v.m. Hier kann man Konzerte mit namhaften internationalen oder deutschsprachigen Musiker*innen erleben, interessante Künstler*innen aus der Region kennenlernen und vielversprechende musikalische Talente entdecken.

In der Petruskirche gibt es zwei akustische Klangräume, die je nach Musikrichtung als Konzertraum genutzt werden: die unter der Empore gelegene “Winterkirche“ als kleiner Raum mit trockener Akustik und das große Kirchenschiff mit langem Nachhall für meditative Klänge.

Ein Team aus vorwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sorgt mit viel Engagement und Herzblut dafür, dass das Publikum der Petruskirche seit vielen Jahren eindrucksvolle Veranstaltungen in entspannter Athmosphäre erleben kann.

Die Petruskirche ist offen für alle und vieles.

Sie ist ein spiritueller Ort, wo Menschen in Gemeinschaft miteinander Gottesdienst feiern.
Sie ist auch ein Ort für inspirierende Konzerte, Ausstellungen, kulturelle Impulse und bereichernde menschliche Begegnungen. Sie ist ein Ort, um nachzudenken, zu beten und in die Stille zu gehen.

Oft erleben wir, dass die Künstler*innen, die in der Petruskirche zu Gast sind, auf den Raum und auf religiöse Themen Bezug nehmen. Die Petruskirche ist ein Ort der Begegnung der Gemeinde und vieler Menschen, die hierherkommen, und immer ist sie beides: Kulturstätte und Raum für den Gottesdienst. Diesen Dialog spürt man immer wieder bei unseren vielfältigen Veranstaltungen.

Letzte Änderung am: 03.03.2021